Hohe Lied

True love Lilith Mojo. Liselotte Sturm. (c) Hamburger Feuerhuren und Walter Glöckle

Foto 1 und 2: (c) Sven Schlebes. Moabit/Berlin.
Foto 3: Mojo Snowboard. (c) Liselotte Sturm von den Hamburger Feuerhuren. Fotograf: Walter Glöckle.

Buch Jesaja 34:14f

“Da werden Wüstenkatzen und Hyänen einander treffen,
Bocksdämonen einander rufen;
dort wird auch Lilith sich zur Ruhe legen,
und einen Platz zum Schlafen finden. Dort wird die Eule nisten
und schlafen und Eier legen und brüten in ihrem Schatten.”

Das Hohelied

1 Das Hohelied Salomos.
2 Mit Küssen seines Mundes bedecke er mich. /
Süßer als Wein ist deine Liebe.
3 Köstlich ist der Duft deiner Salben, /
dein Name hingegossenes Salböl; /
darum lieben dich die Mädchen.
4 Zieh mich her hinter dir! Laß uns eilen! /
Der König führt mich in seine Gemächer.
Jauchzen laßt uns, deiner uns freuen, /
deine Liebe höher rühmen als Wein. /
Dich liebt man zu Recht.

5 Braun bin ich, doch schön, /
ihr Töchter Jerusalems,
wie die Zelte von Kedar, /
wie Salomos Decken.
6 Schaut mich nicht so an, /
weil ich gebräunt bin. /
Die Sonne hat mich verbrannt.
Meiner Mutter Söhne waren mir böse, /
ließen mich Weinberge hüten; /
den eigenen Weinberg konnte ich nicht hüten.

7 Du, den meine Seele liebt, / sag mir:
Wo weidest du die Herde? /
Wo lagerst du am Mittag?
Wozu soll ich erst umherirren /
bei den Herden deiner Gefährten?
8 Wenn du das nicht weißt, / du schönste der Frauen,
dann folge den Spuren der Schafe, /
dann weide deine Zicklein /
dort, wo die Hirten lagern.

9 Mit der Stute an Pharaos Wagen /
vergleiche ich dich, meine Freundin.
10 Schön sind deine Wangen zwischen den Kettchen, /
dein Hals in der Perlenschnur.
11 Machen wir dir noch goldene Kettchen, /
kleine Silberkugeln daran.
12 Solange der König an der Tafel liegt, /
gibt meine Narde ihren Duft.
13 Mein Geliebter ruht wie ein Beutel
mit Myrrhe an meiner Brust.
14 Eine Hennablüte ist mein Geliebter mir /
aus den Weinbergen von En-Gedi.

15 Schön bist du, meine Freundin, / ja, du bist schön. /
Zwei Tauben sind deine Augen.
16 Schön bist du, mein Geliebter, /
verlockend. / Frisches Grün ist unser Lager,
17 Zedern sind die Balken unseres Hauses, /
Zypressen die Wände.

2 Ich bin eine Blume auf den Wiesen des Scharon, /
eine Lilie der Täler.
2 Eine Lilie unter Disteln /
ist meine Freundin unter den Mädchen.
3 Ein Apfelbaum unter Waldbäumen /
ist mein Geliebter unter den Burschen.
In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. /
Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen!

4 In das Weinhaus hat er mich geführt.
Sein Zeichen über mir heißt Liebe.
5 Stärkt mich mit Traubenkuchen, /
erquickt mich mit Äpfeln; / denn ich bin krank vor Liebe.
6 Seine Linke liegt unter meinem Kopf, /
seine Rechte umfängt mich.
7 Bei den Gazellen und Hirschen auf der Flur /
beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter:
Stört die Liebe nicht auf, /
weckt sie nicht, / bis es es ihr selbst gefällt.

8 Horch! Mein Geliebter! / Sieh da, er kommt.
Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
9 Der Gazelle gleicht mein Geliebter, / dem jungen Hirsch.
Ja, draußen steht er / an der Wand unsres Hauses;
er blickt durch die Fenster, / späht durch die Gitter.
10 Der Geliebte spricht zu mir: / Steh auf, meine Freundin, /
so komm doch!
11 Denn vorbei ist der Winter, / verrauscht der Regen.
12 Auf der Flur erscheinen die Blumen; / die Zeit zum Singen ist da.
Die Stimme der Turteltaube / ist zu hören in unserem Land.
13 Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; /
die blühenden Reben duften.
Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, so komm doch!
14 Meine Taube im Felsennest, / versteckt an der Steilwand
dein Gesicht laß mich sehen, / deine Stimme hören!
Denn süß ist deine Stimme, / lieblich dein Gesicht.

15 Fangt uns die Füchse! / die kleinen Füchse!
Sie verwüsten die Weinberge, / unsre blühenden Reben.

16 Der Geliebte ist mein, / und ich bin sein; / er weidet in den Lilien.
17 Wenn der Tag verweht / und die Schatten wachsen,
komm du, mein Geliebter, / der Gazelle gleich,
dem jungen Hirsch / auf den Balsambergen.

3 Des Nachts auf meinem Lager suchte ich ihn, /
den meine Seele liebt. /
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
2 Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen, /
die Gassen und Plätze, /
ihn suchen, den meine Seele liebt.
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
3 Mich fanden die Wächter / bei ihrer Runde durch die Stadt.
Habt ihr ihn gesehen, / den meine Seele liebt?
4 Kaum war ich an ihnen vorüber, /
fand ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los, /
bis ich ihn ins Haus meiner Mutter brachte, /
in die Kammer derer, die mich geboren hat.
5 Bei den Gazellen und Hirschen der Flur/
beschwöre ich ich euch, Jerusalems Töchter:
Stört die Liebe nicht auf, / weckt sie nicht, /
bis es ihr selbst gefällt.

6 Wer ist sie, / die da aus der Steppe heraufsteigt /
in Säulen von Rauch.
umwölkt von Myrrhe und Weihrauch, /
von allen Wohlgerüchen der Händler?
7 Sieh da, das ist Salomos Sänfte;
sechzig Helden geleiten sie, / Israels Helden,
8 alle vertraut mit dem Schwert, / geschult für den Kampf;
jeder trägt sein Schwert an der Hüfte /
gegen die Schrecken der Nacht.
9 Einen Tragsessel ließ König Salomo zimmern /
aus Holz vom Libanon,
10 die Pfosten in Silber, / die Lehne in Gold,
der Sitz in Purpur, / das Innere mit Steinen belegt.
11 Ihr Töchter Jerusalems, kommt heraus /
und schaut, ihr Töchter Zions, / König Salomo mit der Krone!
Damit hat ihn seine Mutter gekrönt /
am Tage seiner Hochzeit, / an dem Tag seiner Herzensfreude.

4 Schön bist du, meine Freundin, / ja, du bist schön.
Hinter dem Schleier / deine Augen wie Tauben.
Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, /
die herabzieht von Gileads Bergen.
2 Deine Zähne sind wie eine Herde / frisch geschorener Schafe, /
die aus der Schwemme steigen.
Jeder Zahn hat sein Gegenstück, keinem fehlt es.
3 Rote Bänder sind deine Lippen; lieblich ist dein Mund.
Dem Riß eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter dem Schleier.
4 Wie der Turm Davids ist dein Hals, /
in Schichten von Steinen erbaut;
tausend Schilde hängen daran, / lauter Waffen von Helden.
5 Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, /
wie die Zwillinge einer Gazelle, / die in den Lilien weiden.
6 Wenn der Tag verweht und die Schatten wachsen /
will ich zum Myrrhenberg gehen, / zum Weihrauchhügel.
7 Alles an dir ist schön, meine Freundin; / kein Makel haftet dir an.

8 Komm doch mit mir, meine Braut, vom Libanon, /
weg vom Libanon komm du mit mir!
Weg vom Gipfel des Amana, /
von den Höhen des Senir und Hermon;
weg von den Lagern der Löwen, / den Bergen der Panther.

9 Verzaubert hast du mich, / meine Schwester Braut; / ja verzaubert
mit einem (Blick) deiner Augen, / mit einer Perle deiner Halskette.
10 Wie schön ist deine Liebe, / meine Schwester Braut;
wieviel süßer ist deine Liebe als Wein, /
der Duft deiner Salben köstlicher / als alle Balsamdüfte.
11 Von deinen Lippen, Braut, tropft Honig; /
Milch und Honig ist unter deiner Zunge.
Der Duft deiner Kleider ist wie des Libanon Duft.

12 Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, /
ein verschlossener Garten, / ein versiegelter Quell.

13 Ein Lustgarten sproßt aus dir, / Granatbäume mit köstlichen Früchten, / Hennadolden, Nardenblüten,
14 Narde, Krokus, Gewürzrohr und Zimt, / alle Weihrauchbäume,
Myrrhe und Aloe, / allerbester Balsam:
15 Die Quelle des Gartens bist du, /
ein Brunnen lebendigen Wassers, /
Wasser vom Libanon.

16 Nordwind, erwache! Südwind, herbei! /
Durchweht meinen Garten, / laßt strömen die Balsamdüfte!
Mein Geliebter komme in seinen Garten /
und esse von den köstlichen Früchten.

5 Ich komme in meinen Garten, Schwester Braut; /
ich pflücke meine Myrrhe, den Balsam;
esse meine Wabe samt dem Honig,
trinke meinen Wein und die Milch.
Freunde, eßt und trinkt, / berauscht euch an der Liebe!

2 Ich schlief, doch mein Herz war wach. /
Horch, mein Geliebter klopft:
Mach auf, meine Schwester und Freundin, /
meine Taube, du Makellose!
Mein Kopf ist voll Tau / aus meinen Locken tropft die Nacht.
3 Ich habe mein Kleid schon abgelegt – /
wie soll ich es wieder anziehen?
Die Füße habe ich gewaschen – / soll ich sie wieder beschmutzen?
4 Mein Geliebter streckte die Hand durch die Luke; /
da bebte mein Herz ihm entgegen.
5 Ich stand auf, dem Geliebten zu öffnen.
Da tropften meine Hände von Myrrhe / am Griff des Riegels.
6 Ich öffnete meinem Geliebten: /
Doch der Geliebte war weg, verschwunden. /
Mir stockte der Atem: er war weg.
Ich suchte ihn, ich fand ihn nicht. /
Ich rief ihn, er antwortete nicht.
7 Da fanden mich die Wächter / bei ihrer Runde durch die Stadt; /
sie schlugen, sie verletzten mich.
Den Mantel entrissen sie mir, / die Wächter der Mauern.
8 Ich beschwöre euch, Jerusalems Töchter: /
Wenn ihr meinen Geliebten findet, sagt ihm, /
ich bin krank vor Liebe.

9 Was hat dein Geliebter den andern voraus, / du schönste der Frauen?
Was hat dein Geliebter den andern voraus, / daß du so uns beschwörst?

10 Mein Geliebter ist weiß und rot, / ist ausgezeichnet vor Tausenden.
11 Sein Haupt ist reines Gold. / Seine Locken sind Rispen, / rabenschwarz.
12 Seine Augen sind wie Tauben/ an Wasserbächen;
(Die Zähne), in Milch gebadet, / sitzen fest.
13 Seine Wangen sind wie Balsamtbeete, / darin Gewürzkräuter sprießen,
seine Lippen wie Lilien; / sie tropfen von flüssiger Myrrhe.
14 Seine Finger sind wie Stäbe aus Gold, /
mit Steinen aus Tarschisch besetzt.
Sein Leib ist wie eine Platte aus Elfenbein, / mit Saphiren bedeckt.
15 Seine Schenkel sind Marmorsäulen, auf Sockeln von Feingold.
Seine Gestalt ist wie der Libanon, / erlesen wie Zedern.
16 Sein Mund ist voll Süße; / alles ist Wonne an ihm.
Das ist mein Geliebter, / ja, das ist mein Freund, / ihr Töchter Jerusalems.

6 Wohin ist dein Geliebter gegangen, / du schönste der Frauen?
Wohin wandte sich dein Geliebter? / Wir wollen ihn suchen mit dir.

2 In seinen Garten ging mein Geliebter / zu den Balsambeeten,
um in den Gartengründen zu weiden, / um Lilien zu pflücken.

3 Meinem Geliebten gehöre ich, /
mir gehört der Geliebte, / der in den Lilien weidet.

4 Schön wie Tirza bist du, meine Freundin, /
lieblich wie Jerusalem, / prächtig wie Himmelsbilder.
5 Wende deine Augen von mir, / denn sie verwirren mich.
Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, / die von Gilead herabziehen.
6 Deine Zähne sind wie eine Herde von Mutterschafen, /
die aus der Schwemme steigen.
Jeder Zahn hat sein Gegenstück, /
keinem fehlt es.
7 Dem Riß eines Granatapfels gleicht deine Schläfe /
hinter deinem Schleier.

8 Sechzig Königinnen (hat Salomo), /
achtzig Nebenfrauen / und Mädchen ohne Zahl.
9 Doch einzig ist meine Taube, die Makellose, /
die Einzige ihrer Mutter, / die Erwählte ihrer Gebärerin.
Erblicken sie die Mädchen, / sie preisen sie; /
Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie.

10 Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, /
wie der Mond so schön,
strahlend rein wie die Sonne, / prächtig wie Himmelsbilder?
11 In den Nußgarten stieg ich hinab, /
um nach dem Sprossen der Palme zu sehen,
um zu sehen, ob der Weinstock treibt, / die Granatbäume blühen.
12 Da entführte mich meine Seele, / ich weiß nicht wie, /
zu den Wagen meines edlen Volkes.

7 Wende dich, wende dich, Schulammit! /
Wende dich, wende dich, / damit wir dich betrachten.

Was wollt ihr an Schulammit, sehen? / Den Lager-Tanz!
2 Wie schön sind deine Schritte in den Sandalen, / du Edelgeborene.
Deiner Hüften Rund ist wie Geschmeide, /
gefertigt von Künstlerhand.
3 Dein Schoß ist ein rundes Becken, \ Würzwein mangle ihm nicht.
Dein Leib ist ein Weizenhügel, / mit Lilien umstellt.
4 Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, /
Wie die Zwillinge einer Gazelle.
5 Dein Hals ist ein Turm aus Elfenbein. /
Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon /
beim Tor von Bat-Rabbim.
Deine Nase ist wie der Libanonturm, der gegen Damaskus schaut.
6 Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; /
wie Purpur sind deine Haare; /
ein König liegt in den Ringeln gefangen.
7 Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe voller Wonnen!
8 Wie eine Palme ist dein Wuchs; / deine Brüste sind wie Trauben.
9 Ich sage: Ersteigen will ich die Palme; / ich greife nach den Rispen.
Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, /
Apfelduft sei der Duft deines Atems,
10 dein Mund köstlicher Wein, / der glatt in mich eingeht, /
der Lippen und Zähne mir netzt.

11 Ich gehöre meinem Geliebten, / und ihn verlangt nach mir.
12 Komm, mein Geliebter, wandern wir auf das Land, /
schlafen wir in den Dörfern.
13 Früh wollen wir dann zu den Weinbergen gehen /
und sehen, ob der Weinstock schon treibt,
ob die Rebenblüte sich öffnet, /
ob die Granatbäume blühen. /
Dort schenke ich dir meine Liebe.
14 Die Liebesäpfel duften; /
an unsrer Tür warten alle köstlichen Früchte,
frische und solche vom Vorjahr; /
für dich hab’ ich sie aufgehoben, Geliebter.

8 Ach, wärst du doch mein Bruder, /
genährt an der Brust meiner Mutter.
Träfe ich dich dann draußen, /
ich würde dich küssen; / niemand dürfte mich deshalb verachten.
2 Führen wollte ich dich, / in das Haus meiner Mutter dich bringen, /
die mich erzogen hat.
Würzwein gäbe ich dir zu trinken, Granatapfelmost.

3 Seine Linke liegt unter meinem Kopf, /
seine Rechte umfängt mich.
4 Ich beschwöre euch, Jerusalems Töchter: /
Was stört ihr die Liebe auf, /
warum weckt ihr sie, / ehe ihr selbst es gefällt?

5 Wer ist sie, / die aus der Steppe heraufsteigt, /
auf ihren Geliebten gestützt?
Unter dem Apfelbaum hab’ ich dich geweckt, /
dort, wo deine Mutter dich empfing, /
wo deine Gebärerin in Wehen lag.
6 Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, /
wie ein Siegel an deinen Arm!
Stark wie der Tod ist die Liebe, /
die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt.
Ihre Gluten sind Feuergluten, / gewaltige Flammen.
7 Auch mächtige Wasser / können die Liebe nicht löschen; /
auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
Böte einer für die Liebe / den ganzen Reichtum seines Hauses, /
nur verachten würde man ihn.

8 Wir haben eine kleine Schwester, / noch ohne Brüste.
Was tun wir mit unsrer Schwester, wenn jemand um sie wirbt?

9 Ist sie eine Mauer, / bauen wir silberne Zinnen auf ihr.
Ist sie eine Tür, / versperren wir sie mit einem Zedernbrett.

10 Ich bin eine Mauer, / meine Brüste gleichen Türmen.
Da hab’ ich in seinen Augen / Gefallen gefunden.

11 Salomo besaß einen Weinberg/ in Baal-Hamon; /
den Weinberg übergab er Hütern.
Für seine Frucht würde jeder / tausend Silberstücke bezahlen.
12 Mein eigener Weinberg liegt vor mir:
Die tausend lass’ ich dir, Salomo, / und zweihundert noch denen, /
die seine Früchte hüten.
13 Die du in den Gärten weilst, /
auf deine Stimme lauschen die Freunde; / laß sie mich hören!
14 Fort, fort, mein Geliebter, / der Gazelle gleich,
dem jungen Hirsch / auf den Balsambergen.

Aus: Die Bibel. Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung. Katholische Bibelanstalt GmbH Stuttgart, 1980.

 

Symbol: (c) Kabalove

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