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Auf dem Weg

Ein entscheidendes Jahr: 2012. Dreimal fragte ich Absolventen in Seminaren:
Wer bist du?
Was kannst du?
Was willst du?
Was brauchst du?
Was sagt dein Herz?

Beim letzen Mal im tiefen Schneetreiben habe auch ich verstanden: Das, was ich als „Leiden“ empfinde, ist nichts im Vergleich zu dem, was andere Menschen durchmachen. Es ist heute sehr schwer, mit der inneren Leichtigkeit eines Kindes in den Tag zu gehen, weil wir unsere eigene Kindheit nur selbst schwer abstreifen können, weil wir zwar unsere Eltern lieben, aber nicht so werden wollen wie die Erwachsenen. Denn wir kennen die Auswirkungen von Entscheidungen und Handlungen: bewusst und unbewusst ausgeführt. Und würden sie am liebsten umgehen, Aber wir werden gezwungen, uns ihnen zu stellen. Dem eigenen Schmerz. Dem Wissen, dass wir aussortieren werden. Zurückbauen. Uns konzentrieren. Um Brücken zu sein in eine neue Zukunft. Eine goldene. Auch wenn wir nicht in ihr leben werden. Sondern höchstens die Sonne aufgehen sehen, Was sagte Felix Baumgartner vor seinem Sprung?
„Erde, ich komme Heim.“